Reisen beim Gartenbauverein

Neu ist: Die Anmeldung erfolgt mit dem Anmeldeformular direkt bei Merk Busreisen. Möglich ist die Anmeldung auch per Telefon oder Email.

Sie erhalten dann die Reisebestätigung und die Rechnung. Die Bezahlung erfolgt direkt an das Busunternehmen Merk.

 

Die Reise ist nach wie vor für den Gartenbauverein Gröbenzell. Der Reiseantritt ist wie immer bei der Post in Gröbenzell.

(Va=Veranstalter)

1. Abschluss des Pauschalreisevertrags

1.1. Reiseanmeldungen können mündlich, telefonisch, durch

E-Mail, oder per Post erfolgen.

Bei Vertragsschluss erhält der Reisende durch E-Mail oder per

Post etc. die Reisebestätigung, die auch als Bestätigung des

Vertrags dient und § 651d Abs. 3 S. 2 BGB entspricht. Sind beide

Teile bei Vertragsschluss anwesend oder wird der Vertrag außerhalb

der Geschäftsräume des Vas geschlossen, so hat der Reisende

Anspruch auf eine Bestätigung des Vertrags in Papierform.

1.2. An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage gebunden.

Innerhalb dieser Frist wird die Reise durch den Va bestätigt.

1.3. Telefonisch nimmt der Va, worauf der Reisende ausdrücklich

hinzuweisen ist, lediglich verbindliche Reservierungen vor.

Danach soll der Reisevertrag nach Ziff. 1.1. geschlossen werden.

1.4. Eine von der Reiseanmeldung abweichende oder nicht rechtzeitige

Reisebestätigung ist ein neuer Vertragsantrag, an den der

Va 10 Tage gebunden ist und den der Reisende innerhalb dieser

Frist annehmen kann.

2. Vermittelte Leistungen – weitere erst nach Beginn der Reise

erbrachte Leistungen

2.1. Bei ausdrücklich und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen

und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten

zusätzlichen Nebenleistungen (Besuch von Veranstaltungen

etc.) sind wir nicht Va, sondern lediglich Vermittler i.S.d. § 651v

BGB. Als Vermittler haften wir insofern grundsätzlich nur für die

Vermittlung (einschließlich von uns zu vertretender Buchungsfehler

nach § 651x BGB), nicht jedoch für die vermittelten Leistungen

selbst (vgl. §§ 675, 631 BGB). Unsere vertragliche Haftung

als Vermittler ist ausgeschlossen, soweit nicht Körperschäden,

Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus

dem Reisevermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare

Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht oder eine

vereinbarte Beschaffenheit fehlt.

2.2. Für Leistungen, die erst nach Beginn der Erbringung einer

Pauschalreiseleistung vom Reisenden z.B. am Urlaubsziel ausgewählt

werden, ist ebenfalls Ziff. 2.1. maßgeblich.

3. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten

3.1. Der Va unterrichtet den Reisenden vor der Reiseanmeldung

über allgemeine Pass- und Visumerfordernisse einschließlich

der ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa sowie über

gesundheitspolizeiliche Formalitäten des Bestimmungslands

(einschließlich zwischenzeitlich eingetretener Änderungen).

3.2. Nach Erfüllung der Informationspflicht gemäß Ziff. 3.1. hat

der Reisende selbst die Voraussetzungen für die Reiseteilnahme

zu schaffen und die erforderlichen Reiseunterlagen mitzuführen,

sofern sich der Va nicht ausdrücklich zur Beschaffung der Visa

oder Reiseunterlagen bzw. Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.

3.3. Kann die Reise infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen

nicht angetreten werden, so ist der Reisende hierfür

verantwortlich, wenn dies allein auf sein schuldhaftes Verhalten

zurückzuführen ist (z.B. ungültiges Visum, fehlende Impfung).

Insofern gilt Ziff. 9. (Rücktritt) entsprechend.

4. Zahlungen

4.1. Das Fordern oder Annehmen von Zahlungen (An- bzw.

Restzahlung) des Reisenden ist nach Abschluss des Vertrags nur

bei Bestehen eines wirksamen Kundengeldabsicherungsvertrags

und Übermittlung des Sicherungsscheins zulässig.

4.2. Nach Abschluss des Reisevertrags sind 20 % des Reisepreises

zu zahlen, soweit die Parteien keine abweichende ausdrückliche

Vereinbarung treffen.

4.3. Der Restbetrag ist auf Anforderung frühestens drei Wochen

vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen

Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder

vorgesehen zu zahlen.

4.4. Vertragsabschlüsse zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten

den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten

Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen

Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder

vorgesehen.

4.5. Sofern der Reisende die fälligen Zahlungen nicht leistet, kann

der ReiseVa nach Mahnung und angemessener Fristsetzung vom

Vertrag zurücktreten und eine Rücktrittsentschädigung nach Ziff.

9. (s.u.) verlangen.

5. Leistungen und Pflichten

5.1. Der Va behält sich Änderungen vom Prospekt/Katalog vor,

insbesondere Änderungen der Leistungsbeschreibung sowie der

Preise. Er darf eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben

erklären, wenn er den Reisenden vor Reiseanmeldung

hierüber informiert.

5.2. Der Va hat Informationspflichten vor Reiseanmeldung,

soweit dies für die vorgesehene Pauschalreise erheblich ist, nach

§ 651d Abs. 1 BGB zu erfüllen (insbesondere über wesentliche

Eigenschaften der Reise, Reisepreis, An- und Restzahlung, Mindestteilnehmerzahl,

Rücktrittsentschädigungen, Formblatt für

Pauschalreisen).

5.3. Vertragsinhalt und Leistungen bestimmen sich nach den

vor Reisebeginn gemachten Angaben des Vas nach Ziff. 5.1. und

insbesondere den vereinbarten Vorgaben des Reisenden, soweit

nicht ausdrücklich anderes vereinbart ist. Sie sollen in der Reiseanmeldung

und Reisebestätigung enthalten sein (siehe oben

Ziff. 1.). Außerdem ist dem Reisenden, sofern nicht bereits in der

Annahme des Antrags (Reisebestätigung – siehe oben Ziff. 1.)

bei Vertragsschluss enthalten, unverzüglich nach Vertragsschluss

eine vollständige Reisebestätigung oder Abschrift des Vertrags

zur Verfügung zu stellen.

5.4. Der Va hat über seine Beistandspflichten zu informieren und

diese nach § 651q BGB zu erfüllen, wenn sich der Reisende z.B.

hinsichtlich der vereinbarten Rückbeförderung oder anderen

Gründen in Schwierigkeiten befindet. Bei vom Reisenden verschuldeten

Umständen kann der Va Ersatz angemessener und

tatsächlich entstandener Aufwendungen verlangen.

5.5. Der Va hat dem Reisenden rechtzeitig vor Reisebeginn die

notwendigen Reiseunterlagen zu über-mitteln (Gutscheine,

Fahrkarten, Eintrittskarten etc.) und über nach Vertragsschluss

eingetretene Änderungen zu unterrichten (siehe auch Ziff. 6. und

Ziff. 7.).

5.6. Preis- und Leistungsänderungen nach Vertragsschluss sind in

Ziff. 6. sowie Ziff. 7. geregelt.

6. Unerhebliche und erhebliche Leistungsänderungen

6.1. Unerhebliche Änderungen der Reise-leistungen durch den

Va sind einseitig zulässig, aber nur wirksam, wenn sie der Va

gegenüber dem Reisenden z.B. durch E-Mail, Fax, SMS oder in

Papierform klar, verständlich und in her-vorgehobener Weise vor

Reisebeginn erklärt. Die Rechte des Reisenden bei Reisemängeln

bleiben hiervon unberührt.

6.2. Erhebliche Vertragsänderungen sind nicht einseitig und nur

unter den konkreten Voraussetzungen des § 651g BGB vor Reisebeginn

zulässig, über die der Va ausdrücklich z.B. durch E-Mail,

Fax, SMS oder in Papierform zu unterrichten hat. Der Reisende

kann zurücktreten oder die angebotene Vertragsänderung bzw.

Ersatzreise innerhalb der Annahmefrist des Vas annehmen. Ohne

fristgemäße Erklärung des Reisenden gilt das Angebot des Vas als

angenommen. Im Übrigen ist § 651g Abs. 3 BGB anzuwenden.

6.3. Wird die erhebliche Änderung oder die Ersatzreise angenommen,

so hat der Reisende Anspruch auf Minderung (§ 651m

Abs. 1 BGB), wenn die Ersatzreise nicht mindestens gleichwertig

ist. Ergeben sich durch die Änderung für den Va geringere Kosten,

so sind dem Reisen-den die geringeren Kosten zu erstatten

(§ 651m Abs. 2 BGB).

7. Preiserhöhung vor Reisebeginn

7.1. Der Va kann Preiserhöhungen bis 8 % des Reisepreises

einseitig nur bei Vorliegen der Gründe für die Erhöhung aus sich

unmittelbar ergebenden und nach Vertragsschluss erhöhten Beförderungskosten

(Treibstoff, andere Energieträger), oder erhöhten

Steuern und sonstigen Abgaben (Touristenabgaben, Hafenoder

Flughafengebühren), oder geänderter für die Pauschalreise

geltenden Wechselkurse vornehmen. Die hierauf beruhenden

Änderungen des vereinbarten und geänderten Reisepreises (Differenz)

werden entsprechend der Zahl der Reisenden errechnet,

auf die Person umgerechnet und anteilig erhöht. Unterrichtet

der Va den Reisenden durch E-Mail, Fax, SMS, in Papierform etc.

nicht klar und verständlich über die Preiserhöhung, die Gründe

und die Berechnung spätestens bis 20 Tage vor Reisebeginn, ist

die Preiserhöhung nicht wirksam.

7.2. Übersteigt die nach Ziff. 7.1. vorbehaltene Preiserhöhung 8

% des Reisepreises, kann der Va sie nicht einseitig, sondern nur

unter den engen Voraussetzungen des § 651g BGB vornehmen.

Er kann dem Reisenden insofern eine entsprechende Preiserhöhung

anbieten und verlangen, dass der Reisende sie innerhalb

der vom Va bestimmten angemessenen Frist annimmt oder

zurücktritt. Einzelheiten ergeben sich aus § 651g BGB.

8. Vertragsübertragung – Ersatzreisende

8.1. Der Reisende kann innerhalb einer angemessenen Frist,

in jedem Fall bei Zugang nicht später als sieben Tage vor Reisebeginn

in Papierform, durch E-Mail, Fax, SMS etc. erklären,

dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem

Pauschalreisevertrag eintritt.

8.2. Der Va kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn

dieser die vertraglichen Reiseerfordernisse nicht erfüllt.

8.3. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, haften er und der Reisende

dem Va als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch

den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. Der ReiseVa

darf eine Erstattung von Mehrkosten nur fordern, wenn und

soweit diese angemessen und ihm tatsächlich entstanden sind.

8.4. Der Va hat dem Reisenden nachzuweisen, in welcher Höhe

durch den Eintritt des Dritten Mehrkosten entstanden sind.

9. Rücktritt des Reisenden vor Reisebeginn – Nichtantritt der

Reise

9.1. Vor Reisebeginn kann der Reisende jederzeit vom Vertrag

zurücktreten. Der Rücktritt sollte schriftlich oder in Textform

(E-Mail, Fax, SMS) gegenüber dem Va erfolgen. Ausreichend ist

der Rücktritt gegenüber dem Reisevermittler. Maßgeblich ist der

Zugang des Rücktritts bei dem Va oder Vermittler.

9.2. Tritt der Reisende vom Vertrag zurück oder tritt er die Reise

nicht an, verliert der ReiseVa den Anspruch auf den vereinbarten

Reisepreis. Der ReiseVa kann jedoch eine angemessene Entschädigung

bei Busreisen nach Ziff. 9.3. verlangen. Bei den sonstigen

Reisen gilt Ziff. 9.5.

9.3. Unsere Entschädigungspauschalen bei mehrtägigen Busreisen

bis 31 Tage vor Reisebeginn 20 % / bis 22 Tage vor Reisebeginn

30 % /

bis 15 Tage vor Reisebeginn 50 % / bis 8 Tage vor Reisebeginn

65 % /

bis 1 Tag vor Reisebeginn 80 % / Am Tag des Reisebeginns und

bei Nichtantreten: 90 %.

Bei kombinierten Bus,- Schiffs- und Flugreisen vereinbaren wir

höhere Stornierungsgebühren. Wir empfehlen daher dringend

den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

Bestellte Theater-, Opern und Konzertkarten sowie Musicalkarten

o. ä. können grundsätzlich nicht zurückgenommen oder

erstattet werden.

9.4. Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet,

dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die

Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale

sei.

9.5. Bei Reisen, die nicht unter Ziff. 9.3. fallen, bestimmt sich

die Höhe der Entschädigung nach dem Reisepreis abzüglich

des Werts der vom ReiseVa ersparten Aufwendungen sowie

abzüglich dessen, was er durch anderweitige Verwendung der

Reiseleistungen erwirbt. Der Va hat insoweit auf Verlangen des

Reisenden die Höhe der Entschädigung zu begründen.

9.6. Nach dem Rücktritt des Reisenden ist der Va zur Rückerstattung

des Reisepreises verpflichtet. Die Rückerstattung hat unverzüglich,

auf jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach Zugang

der Rücktrittserklärung, zu erfolgen.

9.7. Abweichend von Ziff. 9.2. kann der ReiseVa vor Reisebeginn

keine Entschädigung verlangen, wenn am Bestimmungsort oder

in dessen unmittelbarer Nähe unvermeidbare, außergewöhnliche

Umstände auftreten, die die Durchführung der Pauschalreise

oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort

erheblich beeinträchtigen. Umstände sind unvermeidbar und

außergewöhnlich i.S. dieses Untertitels, wenn sie nicht der

Kontrolle der Partei unterliegen, die sich hierauf beruft und sich

ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle

zumutbaren Vorkehrungen getroffen worden wären.

10. Umbuchungen und Änderungen auf Verlangen des Reisenden

10.1. Grundsätzlich besteht nach Vertragsschluss kein Anspruch

des Reisenden auf Änderungen des Vertrags. Der Va kann jedoch,

soweit für ihn möglich, zulässig und zumutbar, Wünsche des

Reisenden berücksichtigen.

10.2. Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen

oder Umbuchungen, so kann der Va bei Umbuchungen etc. als

Bearbeitungsentgelt pauschaliert 15 € verlangen.

11. Reiseabbruch

Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstandes abgebrochen

oder wird eine Leistung aus einem Grund nicht in

Anspruch genommen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z.B.

Krankheit), so hat der Va bei den Leistungsträgern die Erstattung

ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse für die nicht in

Anspruch genommenen Leistungen zu erreichen, sofern es sich

nicht um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder gesetzliche

oder behördliche Bestimmungen dem entgegenstehen.

12. Kündigung bei schwerer Störung durch den Reisenden –

Mitwirkungspflichten

12.1. Der Va kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn

der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass

seine weitere Teilnahme für den Va und/oder die Reisenden

nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt entsprechend auch, wenn der

Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem

Va steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht

ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen

Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche

des Vas bleiben insofern unberührt.

12.2. Der Reisende soll die ihm zumutbaren Schritte (z.B. Information

des Vas) unternehmen, um drohende ungewöhnlich hohe

Schäden abzuwenden oder gering zu halten.

13. Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl

13.1. Der Va hat den Reisenden vor Reiseanmeldung und in

der Reisebestätigung über Mindestteilnehmerzahl und Frist zu

informieren.

13.2. Der Va kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten,

wenn sich für die Pauschalreise weniger Personen als die im

Vertrag angegebene Mindestteilnehmerzahl angemeldet haben.

13.3. Ist die Mindestteilnehmerzahl nach Ziff. 13.1. nicht erreicht

und will der Va zurücktreten, hat der Va den Rücktritt innerhalb

der im Vertrag bestimmten Frist zu erklären, jedoch spätestens

bei einer Reisedauer von mehr als sechs Tagen 20 Tage, bei einer

Reisedauer von zwei bis höchstens sechs Tagen 7 Tage und bei

einer Reisedauer von weniger als zwei Tagen 48 Stunden – jeweils

vor Reisebeginn.

13.4. Tritt der ReiseVa vom Vertrag zurück, verliert er den Anspruch

auf den vereinbarten Reisepreis.

13.5. Der Va ist infolge des Rücktritts zur Rückerstattung des Reisepreises

verpflichtet und hat die Rückerstattung unverzüglich,

auf jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt,

zu leisten.

14. Rücktritt des Vas bei unvermeidbaren, außergewöhnlichen

Umständen

14.1. Der Va kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten,

wenn er aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände

an der Erfüllung des Vertrags gehindert ist und er den Rücktritt

unverzüglich nach Kenntnis vom Rücktrittsgrund erklärt.

14.2. Durch den Rücktritt nach Ziff. 14.1. verliert der Va den

Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis, ist zur Rückerstattung

des Reisepreises verpflichtet und hat insofern unverzüglich, auf

jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt, die

Rückerstattung zu leisten.

15. Reisemängel, Rechte und Obliegenheiten des Reisen-den

15.1. Mängelanzeige durch den Reisenden

Der Reisende hat dem Va einen Reisemangel unverzüglich anzuzeigen.

Wenn der Va wegen der schuldhaften Unterlassung der

Anzeige durch den Reisenden nicht Abhilfe schaffen konnte, kann

der Reisende keine Minderung nach § 651m BGB oder Schadensersatz

nach § 651n BGB verlangen.

15.2. Adressat der Mängelanzeige

Reisemängel sind während der Reise bei der Reiseleitung anzuzeigen.

Ist eine Reiseleitung oder ein Vertreter des Vas nicht

vorhanden oder nicht vereinbart, sind Reisemängel, sofern eine

schnelle Verbindung möglich ist, direkt beim Va oder der in der

Reisebestätigung angeführten Kontaktstelle oder dem Reisevermittler

anzuzeigen (E-Mail, Fax, Telefonnummern ergeben sich

aus der Reisebestätigung).

15.3. Abhilfeverlangen und Selbstabhilfe

Der Reisende kann Abhilfe verlangen. Der Va hat darauf den

Reisemangel zu beseitigen. Adressat des Abhilfeverlangens ist die

Reiseleitung. Im Übrigen gilt Ziff. 15.2. (siehe oben).

Wenn der Va nicht innerhalb der vom Reisenden gesetzten

angemessenen Frist abhilft, kann der Reisende selbst Abhilfe

schaffen und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen.

Wird die Abhilfe verweigert oder ist sie sofort notwendig, bedarf

es keiner Frist.

Der Va kann die Abhilfe nur verweigern, wenn sie unmöglich ist

oder unter Berücksichtigung des Ausmaßes des Reisemangels

und des Werts der betroffenen Reiseleistung mit unverhältnismäßigen

Kosten verbunden ist. In diesen Fällen gilt § 651k Abs.

3 bis Abs. 5 BGB. Der Va ist verpflichtet, den Reisenden über

Ersatzleistungen, Rückbeförderung etc. und Folgen konkret zu

informieren und seine Beistandspflichten zu erfüllen (vgl. § 651q

BGB).

15.4. Minderung

Für die Dauer des Reisemangels mindert sich nach § 651m BGB

der Reisepreis. Auf Ziff. 15.1. (siehe oben) wird verwiesen.

15.5. Kündigung

Wird die Pauschalreise durch den Reisemangel erheblich beeinträchtigt,

kann der Reisende den Vertrag nach Ablauf einer von

ihm zu setzenden angemessenen Frist kündigen. Verweigert der

Va die Abhilfe oder ist sie sofort notwendig, kann der Reisende

ohne Fristsetzung kündigen. Die Folgen der Kündigung ergeben

sich aus § 651l Abs. 2 und Abs. 3 BGB.

15.6. Schadensersatz

Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung

Schadensersatz nach § 651n BGB verlangen. Bei Schadensersatzpflicht

hat der Va den Schadensersatz unverzüglich

zu leisten.

15.7. Anrechnung von Entschädigungen

Hat der Reisende aufgrund desselben Ereignisses gegen den Va

Anspruch auf Schadensersatz oder auf Erstattung eines infolge

einer Minderung zu viel gezahlten Betrages, so muss sich der Reisende

den Betrag anrechnen lassen, den er aufgrund desselben

Ereignisses als Entschädigung oder als Erstattung nach Maßgabe

internationaler Übereinkünfte oder von auf solchen beruhenden

gesetzlichen Vorschriften nach § 651p Abs. 3 BGB erhalten hat.

16. Haftungsbeschränkung

16.1. Die vertragliche Haftung des Vas für Schäden, die

nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis

beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich

noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder soweit der Va für

einen dem Reisenden entstehen-den Schaden allein wegen eines

Verschuldens eines Leistungs-trägers verantwortlich ist.

16.2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende

Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen

beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch

auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder

Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der

Va gegenüber dem Reisen-den auf diese Übereinkommen und

die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

16.3. Auf Ziff. 15.7. (Anrechnung von Entschädigungen) wird

verwiesen.

17. Verjährung – Geltendmachung

17.1. Die Ansprüche nach § 651i Abs. 3 Nr. 2., 4. bis 7. BGB sind

gegenüber dem Va oder dem Reisevermittler, der die Buchung

vorgenommen hat, geltend zu machen.

17.2. Die Ansprüche des Reisenden – ausgenommen Körperschäden

– nach § 651i Abs. 3 BGB (Abhilfe, Kündigung, Minderung,

Schadensersatz) verjähren in zwei Jahren. Die Verjährungsfrist

beginnt mit dem Tage, an dem die Pauschalreise dem Vertrag

nach enden sollte.

18. Veranstalter

Omnibus Merk GmbH, Dorfstrasse 21,

85235 Odelzhausen/Taxa Tel.: 08134-93280

E-Mail: reise@omnibus-merk.de - www.omnibus-merk.de

(Va=Veranstalter)

1. Abschluss des Pauschalreisevertrags

1.1. Reiseanmeldungen können mündlich, telefonisch, durch

E-Mail, oder per Post erfolgen.

Bei Vertragsschluss erhält der Reisende durch E-Mail oder per

Post etc. die Reisebestätigung, die auch als Bestätigung des

Vertrags dient und § 651d Abs. 3 S. 2 BGB entspricht. Sind beide

Teile bei Vertragsschluss anwesend oder wird der Vertrag außerhalb

der Geschäftsräume des Vas geschlossen, so hat der Reisende

Anspruch auf eine Bestätigung des Vertrags in Papierform.

1.2. An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage gebunden.

Innerhalb dieser Frist wird die Reise durch den Va bestätigt.

1.3. Telefonisch nimmt der Va, worauf der Reisende ausdrücklich

hinzuweisen ist, lediglich verbindliche Reservierungen vor.

Danach soll der Reisevertrag nach Ziff. 1.1. geschlossen werden.

1.4. Eine von der Reiseanmeldung abweichende oder nicht rechtzeitige

Reisebestätigung ist ein neuer Vertragsantrag, an den der

Va 10 Tage gebunden ist und den der Reisende innerhalb dieser

Frist annehmen kann.

2. Vermittelte Leistungen – weitere erst nach Beginn der Reise

erbrachte Leistungen

2.1. Bei ausdrücklich und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen

und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten

zusätzlichen Nebenleistungen (Besuch von Veranstaltungen

etc.) sind wir nicht Va, sondern lediglich Vermittler i.S.d. § 651v

BGB. Als Vermittler haften wir insofern grundsätzlich nur für die

Vermittlung (einschließlich von uns zu vertretender Buchungsfehler

nach § 651x BGB), nicht jedoch für die vermittelten Leistungen

selbst (vgl. §§ 675, 631 BGB). Unsere vertragliche Haftung

als Vermittler ist ausgeschlossen, soweit nicht Körperschäden,

Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus

dem Reisevermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare

Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht oder eine

vereinbarte Beschaffenheit fehlt.

2.2. Für Leistungen, die erst nach Beginn der Erbringung einer

Pauschalreiseleistung vom Reisenden z.B. am Urlaubsziel ausgewählt

werden, ist ebenfalls Ziff. 2.1. maßgeblich.

3. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten

3.1. Der Va unterrichtet den Reisenden vor der Reiseanmeldung

über allgemeine Pass- und Visumerfordernisse einschließlich

der ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa sowie über

gesundheitspolizeiliche Formalitäten des Bestimmungslands

(einschließlich zwischenzeitlich eingetretener Änderungen).

3.2. Nach Erfüllung der Informationspflicht gemäß Ziff. 3.1. hat

der Reisende selbst die Voraussetzungen für die Reiseteilnahme

zu schaffen und die erforderlichen Reiseunterlagen mitzuführen,

sofern sich der Va nicht ausdrücklich zur Beschaffung der Visa

oder Reiseunterlagen bzw. Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.

3.3. Kann die Reise infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen

nicht angetreten werden, so ist der Reisende hierfür

verantwortlich, wenn dies allein auf sein schuldhaftes Verhalten

zurückzuführen ist (z.B. ungültiges Visum, fehlende Impfung).

Insofern gilt Ziff. 9. (Rücktritt) entsprechend.

4. Zahlungen

4.1. Das Fordern oder Annehmen von Zahlungen (An- bzw.

Restzahlung) des Reisenden ist nach Abschluss des Vertrags nur

bei Bestehen eines wirksamen Kundengeldabsicherungsvertrags

und Übermittlung des Sicherungsscheins zulässig.

4.2. Nach Abschluss des Reisevertrags sind 20 % des Reisepreises

zu zahlen, soweit die Parteien keine abweichende ausdrückliche

Vereinbarung treffen.

4.3. Der Restbetrag ist auf Anforderung frühestens drei Wochen

vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen

Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder

vorgesehen zu zahlen.

4.4. Vertragsabschlüsse zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten

den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten

Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen

Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder

vorgesehen.

4.5. Sofern der Reisende die fälligen Zahlungen nicht leistet, kann

der ReiseVa nach Mahnung und angemessener Fristsetzung vom

Vertrag zurücktreten und eine Rücktrittsentschädigung nach Ziff.

9. (s.u.) verlangen.

5. Leistungen und Pflichten

5.1. Der Va behält sich Änderungen vom Prospekt/Katalog vor,

insbesondere Änderungen der Leistungsbeschreibung sowie der

Preise. Er darf eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben

erklären, wenn er den Reisenden vor Reiseanmeldung

hierüber informiert.

5.2. Der Va hat Informationspflichten vor Reiseanmeldung,

soweit dies für die vorgesehene Pauschalreise erheblich ist, nach

§ 651d Abs. 1 BGB zu erfüllen (insbesondere über wesentliche

Eigenschaften der Reise, Reisepreis, An- und Restzahlung, Mindestteilnehmerzahl,

Rücktrittsentschädigungen, Formblatt für

Pauschalreisen).

5.3. Vertragsinhalt und Leistungen bestimmen sich nach den

vor Reisebeginn gemachten Angaben des Vas nach Ziff. 5.1. und

insbesondere den vereinbarten Vorgaben des Reisenden, soweit

nicht ausdrücklich anderes vereinbart ist. Sie sollen in der Reiseanmeldung

und Reisebestätigung enthalten sein (siehe oben

Ziff. 1.). Außerdem ist dem Reisenden, sofern nicht bereits in der

Annahme des Antrags (Reisebestätigung – siehe oben Ziff. 1.)

bei Vertragsschluss enthalten, unverzüglich nach Vertragsschluss

eine vollständige Reisebestätigung oder Abschrift des Vertrags

zur Verfügung zu stellen.

5.4. Der Va hat über seine Beistandspflichten zu informieren und

diese nach § 651q BGB zu erfüllen, wenn sich der Reisende z.B.

hinsichtlich der vereinbarten Rückbeförderung oder anderen

Gründen in Schwierigkeiten befindet. Bei vom Reisenden verschuldeten

Umständen kann der Va Ersatz angemessener und

tatsächlich entstandener Aufwendungen verlangen.

5.5. Der Va hat dem Reisenden rechtzeitig vor Reisebeginn die

notwendigen Reiseunterlagen zu über-mitteln (Gutscheine,

Fahrkarten, Eintrittskarten etc.) und über nach Vertragsschluss

eingetretene Änderungen zu unterrichten (siehe auch Ziff. 6. und

Ziff. 7.).

5.6. Preis- und Leistungsänderungen nach Vertragsschluss sind in

Ziff. 6. sowie Ziff. 7. geregelt.

6. Unerhebliche und erhebliche Leistungsänderungen

6.1. Unerhebliche Änderungen der Reise-leistungen durch den

Va sind einseitig zulässig, aber nur wirksam, wenn sie der Va

gegenüber dem Reisenden z.B. durch E-Mail, Fax, SMS oder in

Papierform klar, verständlich und in her-vorgehobener Weise vor

Reisebeginn erklärt. Die Rechte des Reisenden bei Reisemängeln

bleiben hiervon unberührt.

6.2. Erhebliche Vertragsänderungen sind nicht einseitig und nur

unter den konkreten Voraussetzungen des § 651g BGB vor Reisebeginn

zulässig, über die der Va ausdrücklich z.B. durch E-Mail,

Fax, SMS oder in Papierform zu unterrichten hat. Der Reisende

kann zurücktreten oder die angebotene Vertragsänderung bzw.

Ersatzreise innerhalb der Annahmefrist des Vas annehmen. Ohne

fristgemäße Erklärung des Reisenden gilt das Angebot des Vas als

angenommen. Im Übrigen ist § 651g Abs. 3 BGB anzuwenden.

6.3. Wird die erhebliche Änderung oder die Ersatzreise angenommen,

so hat der Reisende Anspruch auf Minderung (§ 651m

Abs. 1 BGB), wenn die Ersatzreise nicht mindestens gleichwertig

ist. Ergeben sich durch die Änderung für den Va geringere Kosten,

so sind dem Reisen-den die geringeren Kosten zu erstatten

(§ 651m Abs. 2 BGB).

7. Preiserhöhung vor Reisebeginn

7.1. Der Va kann Preiserhöhungen bis 8 % des Reisepreises

einseitig nur bei Vorliegen der Gründe für die Erhöhung aus sich

unmittelbar ergebenden und nach Vertragsschluss erhöhten Beförderungskosten

(Treibstoff, andere Energieträger), oder erhöhten

Steuern und sonstigen Abgaben (Touristenabgaben, Hafenoder

Flughafengebühren), oder geänderter für die Pauschalreise

geltenden Wechselkurse vornehmen. Die hierauf beruhenden

Änderungen des vereinbarten und geänderten Reisepreises (Differenz)

werden entsprechend der Zahl der Reisenden errechnet,

auf die Person umgerechnet und anteilig erhöht. Unterrichtet

der Va den Reisenden durch E-Mail, Fax, SMS, in Papierform etc.

nicht klar und verständlich über die Preiserhöhung, die Gründe

und die Berechnung spätestens bis 20 Tage vor Reisebeginn, ist

die Preiserhöhung nicht wirksam.

7.2. Übersteigt die nach Ziff. 7.1. vorbehaltene Preiserhöhung 8

% des Reisepreises, kann der Va sie nicht einseitig, sondern nur

unter den engen Voraussetzungen des § 651g BGB vornehmen.

Er kann dem Reisenden insofern eine entsprechende Preiserhöhung

anbieten und verlangen, dass der Reisende sie innerhalb

der vom Va bestimmten angemessenen Frist annimmt oder

zurücktritt. Einzelheiten ergeben sich aus § 651g BGB.

8. Vertragsübertragung – Ersatzreisende

8.1. Der Reisende kann innerhalb einer angemessenen Frist,

in jedem Fall bei Zugang nicht später als sieben Tage vor Reisebeginn

in Papierform, durch E-Mail, Fax, SMS etc. erklären,

dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem

Pauschalreisevertrag eintritt.

8.2. Der Va kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn

dieser die vertraglichen Reiseerfordernisse nicht erfüllt.

8.3. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, haften er und der Reisende

dem Va als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch

den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. Der ReiseVa

darf eine Erstattung von Mehrkosten nur fordern, wenn und

soweit diese angemessen und ihm tatsächlich entstanden sind.

8.4. Der Va hat dem Reisenden nachzuweisen, in welcher Höhe

durch den Eintritt des Dritten Mehrkosten entstanden sind.

9. Rücktritt des Reisenden vor Reisebeginn – Nichtantritt der

Reise

9.1. Vor Reisebeginn kann der Reisende jederzeit vom Vertrag

zurücktreten. Der Rücktritt sollte schriftlich oder in Textform

(E-Mail, Fax, SMS) gegenüber dem Va erfolgen. Ausreichend ist

der Rücktritt gegenüber dem Reisevermittler. Maßgeblich ist der

Zugang des Rücktritts bei dem Va oder Vermittler.

9.2. Tritt der Reisende vom Vertrag zurück oder tritt er die Reise

nicht an, verliert der ReiseVa den Anspruch auf den vereinbarten

Reisepreis. Der ReiseVa kann jedoch eine angemessene Entschädigung

bei Busreisen nach Ziff. 9.3. verlangen. Bei den sonstigen

Reisen gilt Ziff. 9.5.

9.3. Unsere Entschädigungspauschalen bei mehrtägigen Busreisen

bis 31 Tage vor Reisebeginn 20 % / bis 22 Tage vor Reisebeginn

30 % /

bis 15 Tage vor Reisebeginn 50 % / bis 8 Tage vor Reisebeginn

65 % /

bis 1 Tag vor Reisebeginn 80 % / Am Tag des Reisebeginns und

bei Nichtantreten: 90 %.

Bei kombinierten Bus,- Schiffs- und Flugreisen vereinbaren wir

höhere Stornierungsgebühren. Wir empfehlen daher dringend

den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

Bestellte Theater-, Opern und Konzertkarten sowie Musicalkarten

o. ä. können grundsätzlich nicht zurückgenommen oder

erstattet werden.

9.4. Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet,

dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die

Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale

sei.

9.5. Bei Reisen, die nicht unter Ziff. 9.3. fallen, bestimmt sich

die Höhe der Entschädigung nach dem Reisepreis abzüglich

des Werts der vom ReiseVa ersparten Aufwendungen sowie

abzüglich dessen, was er durch anderweitige Verwendung der

Reiseleistungen erwirbt. Der Va hat insoweit auf Verlangen des

Reisenden die Höhe der Entschädigung zu begründen.

9.6. Nach dem Rücktritt des Reisenden ist der Va zur Rückerstattung

des Reisepreises verpflichtet. Die Rückerstattung hat unverzüglich,

auf jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach Zugang

der Rücktrittserklärung, zu erfolgen.

9.7. Abweichend von Ziff. 9.2. kann der ReiseVa vor Reisebeginn

keine Entschädigung verlangen, wenn am Bestimmungsort oder

in dessen unmittelbarer Nähe unvermeidbare, außergewöhnliche

Umstände auftreten, die die Durchführung der Pauschalreise

oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort

erheblich beeinträchtigen. Umstände sind unvermeidbar und

außergewöhnlich i.S. dieses Untertitels, wenn sie nicht der

Kontrolle der Partei unterliegen, die sich hierauf beruft und sich

ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle

zumutbaren Vorkehrungen getroffen worden wären.

10. Umbuchungen und Änderungen auf Verlangen des Reisenden

10.1. Grundsätzlich besteht nach Vertragsschluss kein Anspruch

des Reisenden auf Änderungen des Vertrags. Der Va kann jedoch,

soweit für ihn möglich, zulässig und zumutbar, Wünsche des

Reisenden berücksichtigen.

10.2. Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen

oder Umbuchungen, so kann der Va bei Umbuchungen etc. als

Bearbeitungsentgelt pauschaliert 15 € verlangen.

11. Reiseabbruch

Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstandes abgebrochen

oder wird eine Leistung aus einem Grund nicht in

Anspruch genommen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z.B.

Krankheit), so hat der Va bei den Leistungsträgern die Erstattung

ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse für die nicht in

Anspruch genommenen Leistungen zu erreichen, sofern es sich

nicht um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder gesetzliche

oder behördliche Bestimmungen dem entgegenstehen.

12. Kündigung bei schwerer Störung durch den Reisenden –

Mitwirkungspflichten

12.1. Der Va kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn

der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass

seine weitere Teilnahme für den Va und/oder die Reisenden

nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt entsprechend auch, wenn der

Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem

Va steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht

ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen

Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche

des Vas bleiben insofern unberührt.

12.2. Der Reisende soll die ihm zumutbaren Schritte (z.B. Information

des Vas) unternehmen, um drohende ungewöhnlich hohe

Schäden abzuwenden oder gering zu halten.

13. Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl

13.1. Der Va hat den Reisenden vor Reiseanmeldung und in

der Reisebestätigung über Mindestteilnehmerzahl und Frist zu

informieren.

13.2. Der Va kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten,

wenn sich für die Pauschalreise weniger Personen als die im

Vertrag angegebene Mindestteilnehmerzahl angemeldet haben.

13.3. Ist die Mindestteilnehmerzahl nach Ziff. 13.1. nicht erreicht

und will der Va zurücktreten, hat der Va den Rücktritt innerhalb

der im Vertrag bestimmten Frist zu erklären, jedoch spätestens

bei einer Reisedauer von mehr als sechs Tagen 20 Tage, bei einer

Reisedauer von zwei bis höchstens sechs Tagen 7 Tage und bei

einer Reisedauer von weniger als zwei Tagen 48 Stunden – jeweils

vor Reisebeginn.

13.4. Tritt der ReiseVa vom Vertrag zurück, verliert er den Anspruch

auf den vereinbarten Reisepreis.

13.5. Der Va ist infolge des Rücktritts zur Rückerstattung des Reisepreises

verpflichtet und hat die Rückerstattung unverzüglich,

auf jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt,

zu leisten.

14. Rücktritt des Vas bei unvermeidbaren, außergewöhnlichen

Umständen

14.1. Der Va kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten,

wenn er aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände

an der Erfüllung des Vertrags gehindert ist und er den Rücktritt

unverzüglich nach Kenntnis vom Rücktrittsgrund erklärt.

14.2. Durch den Rücktritt nach Ziff. 14.1. verliert der Va den

Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis, ist zur Rückerstattung

des Reisepreises verpflichtet und hat insofern unverzüglich, auf

jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt, die

Rückerstattung zu leisten.

15. Reisemängel, Rechte und Obliegenheiten des Reisen-den

15.1. Mängelanzeige durch den Reisenden

Der Reisende hat dem Va einen Reisemangel unverzüglich anzuzeigen.

Wenn der Va wegen der schuldhaften Unterlassung der

Anzeige durch den Reisenden nicht Abhilfe schaffen konnte, kann

der Reisende keine Minderung nach § 651m BGB oder Schadensersatz

nach § 651n BGB verlangen.

15.2. Adressat der Mängelanzeige

Reisemängel sind während der Reise bei der Reiseleitung anzuzeigen.

Ist eine Reiseleitung oder ein Vertreter des Vas nicht

vorhanden oder nicht vereinbart, sind Reisemängel, sofern eine

schnelle Verbindung möglich ist, direkt beim Va oder der in der

Reisebestätigung angeführten Kontaktstelle oder dem Reisevermittler

anzuzeigen (E-Mail, Fax, Telefonnummern ergeben sich

aus der Reisebestätigung).

15.3. Abhilfeverlangen und Selbstabhilfe

Der Reisende kann Abhilfe verlangen. Der Va hat darauf den

Reisemangel zu beseitigen. Adressat des Abhilfeverlangens ist die

Reiseleitung. Im Übrigen gilt Ziff. 15.2. (siehe oben).

Wenn der Va nicht innerhalb der vom Reisenden gesetzten

angemessenen Frist abhilft, kann der Reisende selbst Abhilfe

schaffen und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen.

Wird die Abhilfe verweigert oder ist sie sofort notwendig, bedarf

es keiner Frist.

Der Va kann die Abhilfe nur verweigern, wenn sie unmöglich ist

oder unter Berücksichtigung des Ausmaßes des Reisemangels

und des Werts der betroffenen Reiseleistung mit unverhältnismäßigen

Kosten verbunden ist. In diesen Fällen gilt § 651k Abs.

3 bis Abs. 5 BGB. Der Va ist verpflichtet, den Reisenden über

Ersatzleistungen, Rückbeförderung etc. und Folgen konkret zu

informieren und seine Beistandspflichten zu erfüllen (vgl. § 651q

BGB).

15.4. Minderung

Für die Dauer des Reisemangels mindert sich nach § 651m BGB

der Reisepreis. Auf Ziff. 15.1. (siehe oben) wird verwiesen.

15.5. Kündigung

Wird die Pauschalreise durch den Reisemangel erheblich beeinträchtigt,

kann der Reisende den Vertrag nach Ablauf einer von

ihm zu setzenden angemessenen Frist kündigen. Verweigert der

Va die Abhilfe oder ist sie sofort notwendig, kann der Reisende

ohne Fristsetzung kündigen. Die Folgen der Kündigung ergeben

sich aus § 651l Abs. 2 und Abs. 3 BGB.

15.6. Schadensersatz

Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung

Schadensersatz nach § 651n BGB verlangen. Bei Schadensersatzpflicht

hat der Va den Schadensersatz unverzüglich

zu leisten.

15.7. Anrechnung von Entschädigungen

Hat der Reisende aufgrund desselben Ereignisses gegen den Va

Anspruch auf Schadensersatz oder auf Erstattung eines infolge

einer Minderung zu viel gezahlten Betrages, so muss sich der Reisende

den Betrag anrechnen lassen, den er aufgrund desselben

Ereignisses als Entschädigung oder als Erstattung nach Maßgabe

internationaler Übereinkünfte oder von auf solchen beruhenden

gesetzlichen Vorschriften nach § 651p Abs. 3 BGB erhalten hat.

16. Haftungsbeschränkung

16.1. Die vertragliche Haftung des Vas für Schäden, die

nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis

beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich

noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder soweit der Va für

einen dem Reisenden entstehen-den Schaden allein wegen eines

Verschuldens eines Leistungs-trägers verantwortlich ist.

16.2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende

Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen

beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch

auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder

Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der

Va gegenüber dem Reisen-den auf diese Übereinkommen und

die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

16.3. Auf Ziff. 15.7. (Anrechnung von Entschädigungen) wird

verwiesen.

17. Verjährung – Geltendmachung

17.1. Die Ansprüche nach § 651i Abs. 3 Nr. 2., 4. bis 7. BGB sind

gegenüber dem Va oder dem Reisevermittler, der die Buchung

vorgenommen hat, geltend zu machen.

17.2. Die Ansprüche des Reisenden – ausgenommen Körperschäden

– nach § 651i Abs. 3 BGB (Abhilfe, Kündigung, Minderung,

Schadensersatz) verjähren in zwei Jahren. Die Verjährungsfrist

beginnt mit dem Tage, an dem die Pauschalreise dem Vertrag

nach enden sollte.

18. Veranstalter

Omnibus Merk GmbH, Dorfstrasse 21,

85235 Odelzhausen/Taxa Tel.: 08134-93280

E-Mail: reise@omnibus-merk.de - www.omnibus-merk.de

(Va=Veranstalter)

1. Abschluss des Pauschalreisevertrags

1.1. Reiseanmeldungen können mündlich, telefonisch, durch

E-Mail, oder per Post erfolgen.

Bei Vertragsschluss erhält der Reisende durch E-Mail oder per

Post etc. die Reisebestätigung, die auch als Bestätigung des

Vertrags dient und § 651d Abs. 3 S. 2 BGB entspricht. Sind beide

Teile bei Vertragsschluss anwesend oder wird der Vertrag außerhalb

der Geschäftsräume des Vas geschlossen, so hat der Reisende

Anspruch auf eine Bestätigung des Vertrags in Papierform.

1.2. An die Reiseanmeldung ist der Reisende 10 Tage gebunden.

Innerhalb dieser Frist wird die Reise durch den Va bestätigt.

1.3. Telefonisch nimmt der Va, worauf der Reisende ausdrücklich

hinzuweisen ist, lediglich verbindliche Reservierungen vor.

Danach soll der Reisevertrag nach Ziff. 1.1. geschlossen werden.

1.4. Eine von der Reiseanmeldung abweichende oder nicht rechtzeitige

Reisebestätigung ist ein neuer Vertragsantrag, an den der

Va 10 Tage gebunden ist und den der Reisende innerhalb dieser

Frist annehmen kann.

2. Vermittelte Leistungen – weitere erst nach Beginn der Reise

erbrachte Leistungen

2.1. Bei ausdrücklich und eindeutig im Prospekt, den Reiseunterlagen

und in den sonstigen Erklärungen als vermittelt bezeichneten

zusätzlichen Nebenleistungen (Besuch von Veranstaltungen

etc.) sind wir nicht Va, sondern lediglich Vermittler i.S.d. § 651v

BGB. Als Vermittler haften wir insofern grundsätzlich nur für die

Vermittlung (einschließlich von uns zu vertretender Buchungsfehler

nach § 651x BGB), nicht jedoch für die vermittelten Leistungen

selbst (vgl. §§ 675, 631 BGB). Unsere vertragliche Haftung

als Vermittler ist ausgeschlossen, soweit nicht Körperschäden,

Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen, Hauptpflichten aus

dem Reisevermittlervertrag betroffen sind, eine zumutbare

Möglichkeit zum Abschluss einer Versicherung besteht oder eine

vereinbarte Beschaffenheit fehlt.

2.2. Für Leistungen, die erst nach Beginn der Erbringung einer

Pauschalreiseleistung vom Reisenden z.B. am Urlaubsziel ausgewählt

werden, ist ebenfalls Ziff. 2.1. maßgeblich.

3. Pass-, Visa- und gesundheitspolizeiliche Formalitäten

3.1. Der Va unterrichtet den Reisenden vor der Reiseanmeldung

über allgemeine Pass- und Visumerfordernisse einschließlich

der ungefähren Fristen für die Erlangung von Visa sowie über

gesundheitspolizeiliche Formalitäten des Bestimmungslands

(einschließlich zwischenzeitlich eingetretener Änderungen).

3.2. Nach Erfüllung der Informationspflicht gemäß Ziff. 3.1. hat

der Reisende selbst die Voraussetzungen für die Reiseteilnahme

zu schaffen und die erforderlichen Reiseunterlagen mitzuführen,

sofern sich der Va nicht ausdrücklich zur Beschaffung der Visa

oder Reiseunterlagen bzw. Bescheinigungen etc. verpflichtet hat.

3.3. Kann die Reise infolge fehlender persönlicher Voraussetzungen

nicht angetreten werden, so ist der Reisende hierfür

verantwortlich, wenn dies allein auf sein schuldhaftes Verhalten

zurückzuführen ist (z.B. ungültiges Visum, fehlende Impfung).

Insofern gilt Ziff. 9. (Rücktritt) entsprechend.

4. Zahlungen

4.1. Das Fordern oder Annehmen von Zahlungen (An- bzw.

Restzahlung) des Reisenden ist nach Abschluss des Vertrags nur

bei Bestehen eines wirksamen Kundengeldabsicherungsvertrags

und Übermittlung des Sicherungsscheins zulässig.

4.2. Nach Abschluss des Reisevertrags sind 20 % des Reisepreises

zu zahlen, soweit die Parteien keine abweichende ausdrückliche

Vereinbarung treffen.

4.3. Der Restbetrag ist auf Anforderung frühestens drei Wochen

vor Reisebeginn Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen

Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder

vorgesehen zu zahlen.

4.4. Vertragsabschlüsse zwei Wochen vor Reisebeginn verpflichten

den Reisenden zur sofortigen Zahlung des gesamten

Reisepreises Zug um Zug gegen Aushändigung der vollständigen

Reiseunterlagen, soweit für die Reise erforderlich und/oder

vorgesehen.

4.5. Sofern der Reisende die fälligen Zahlungen nicht leistet, kann

der ReiseVa nach Mahnung und angemessener Fristsetzung vom

Vertrag zurücktreten und eine Rücktrittsentschädigung nach Ziff.

9. (s.u.) verlangen.

5. Leistungen und Pflichten

5.1. Der Va behält sich Änderungen vom Prospekt/Katalog vor,

insbesondere Änderungen der Leistungsbeschreibung sowie der

Preise. Er darf eine konkrete Änderung der Prospekt- und Preisangaben

erklären, wenn er den Reisenden vor Reiseanmeldung

hierüber informiert.

5.2. Der Va hat Informationspflichten vor Reiseanmeldung,

soweit dies für die vorgesehene Pauschalreise erheblich ist, nach

§ 651d Abs. 1 BGB zu erfüllen (insbesondere über wesentliche

Eigenschaften der Reise, Reisepreis, An- und Restzahlung, Mindestteilnehmerzahl,

Rücktrittsentschädigungen, Formblatt für

Pauschalreisen).

5.3. Vertragsinhalt und Leistungen bestimmen sich nach den

vor Reisebeginn gemachten Angaben des Vas nach Ziff. 5.1. und

insbesondere den vereinbarten Vorgaben des Reisenden, soweit

nicht ausdrücklich anderes vereinbart ist. Sie sollen in der Reiseanmeldung

und Reisebestätigung enthalten sein (siehe oben

Ziff. 1.). Außerdem ist dem Reisenden, sofern nicht bereits in der

Annahme des Antrags (Reisebestätigung – siehe oben Ziff. 1.)

bei Vertragsschluss enthalten, unverzüglich nach Vertragsschluss

eine vollständige Reisebestätigung oder Abschrift des Vertrags

zur Verfügung zu stellen.

5.4. Der Va hat über seine Beistandspflichten zu informieren und

diese nach § 651q BGB zu erfüllen, wenn sich der Reisende z.B.

hinsichtlich der vereinbarten Rückbeförderung oder anderen

Gründen in Schwierigkeiten befindet. Bei vom Reisenden verschuldeten

Umständen kann der Va Ersatz angemessener und

tatsächlich entstandener Aufwendungen verlangen.

5.5. Der Va hat dem Reisenden rechtzeitig vor Reisebeginn die

notwendigen Reiseunterlagen zu über-mitteln (Gutscheine,

Fahrkarten, Eintrittskarten etc.) und über nach Vertragsschluss

eingetretene Änderungen zu unterrichten (siehe auch Ziff. 6. und

Ziff. 7.).

5.6. Preis- und Leistungsänderungen nach Vertragsschluss sind in

Ziff. 6. sowie Ziff. 7. geregelt.

6. Unerhebliche und erhebliche Leistungsänderungen

6.1. Unerhebliche Änderungen der Reise-leistungen durch den

Va sind einseitig zulässig, aber nur wirksam, wenn sie der Va

gegenüber dem Reisenden z.B. durch E-Mail, Fax, SMS oder in

Papierform klar, verständlich und in her-vorgehobener Weise vor

Reisebeginn erklärt. Die Rechte des Reisenden bei Reisemängeln

bleiben hiervon unberührt.

6.2. Erhebliche Vertragsänderungen sind nicht einseitig und nur

unter den konkreten Voraussetzungen des § 651g BGB vor Reisebeginn

zulässig, über die der Va ausdrücklich z.B. durch E-Mail,

Fax, SMS oder in Papierform zu unterrichten hat. Der Reisende

kann zurücktreten oder die angebotene Vertragsänderung bzw.

Ersatzreise innerhalb der Annahmefrist des Vas annehmen. Ohne

fristgemäße Erklärung des Reisenden gilt das Angebot des Vas als

angenommen. Im Übrigen ist § 651g Abs. 3 BGB anzuwenden.

6.3. Wird die erhebliche Änderung oder die Ersatzreise angenommen,

so hat der Reisende Anspruch auf Minderung (§ 651m

Abs. 1 BGB), wenn die Ersatzreise nicht mindestens gleichwertig

ist. Ergeben sich durch die Änderung für den Va geringere Kosten,

so sind dem Reisen-den die geringeren Kosten zu erstatten

(§ 651m Abs. 2 BGB).

7. Preiserhöhung vor Reisebeginn

7.1. Der Va kann Preiserhöhungen bis 8 % des Reisepreises

einseitig nur bei Vorliegen der Gründe für die Erhöhung aus sich

unmittelbar ergebenden und nach Vertragsschluss erhöhten Beförderungskosten

(Treibstoff, andere Energieträger), oder erhöhten

Steuern und sonstigen Abgaben (Touristenabgaben, Hafenoder

Flughafengebühren), oder geänderter für die Pauschalreise

geltenden Wechselkurse vornehmen. Die hierauf beruhenden

Änderungen des vereinbarten und geänderten Reisepreises (Differenz)

werden entsprechend der Zahl der Reisenden errechnet,

auf die Person umgerechnet und anteilig erhöht. Unterrichtet

der Va den Reisenden durch E-Mail, Fax, SMS, in Papierform etc.

nicht klar und verständlich über die Preiserhöhung, die Gründe

und die Berechnung spätestens bis 20 Tage vor Reisebeginn, ist

die Preiserhöhung nicht wirksam.

7.2. Übersteigt die nach Ziff. 7.1. vorbehaltene Preiserhöhung 8

% des Reisepreises, kann der Va sie nicht einseitig, sondern nur

unter den engen Voraussetzungen des § 651g BGB vornehmen.

Er kann dem Reisenden insofern eine entsprechende Preiserhöhung

anbieten und verlangen, dass der Reisende sie innerhalb

der vom Va bestimmten angemessenen Frist annimmt oder

zurücktritt. Einzelheiten ergeben sich aus § 651g BGB.

8. Vertragsübertragung – Ersatzreisende

8.1. Der Reisende kann innerhalb einer angemessenen Frist,

in jedem Fall bei Zugang nicht später als sieben Tage vor Reisebeginn

in Papierform, durch E-Mail, Fax, SMS etc. erklären,

dass statt seiner ein Dritter in die Rechte und Pflichten aus dem

Pauschalreisevertrag eintritt.

8.2. Der Va kann dem Eintritt des Dritten widersprechen, wenn

dieser die vertraglichen Reiseerfordernisse nicht erfüllt.

8.3. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, haften er und der Reisende

dem Va als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch

den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. Der ReiseVa

darf eine Erstattung von Mehrkosten nur fordern, wenn und

soweit diese angemessen und ihm tatsächlich entstanden sind.

8.4. Der Va hat dem Reisenden nachzuweisen, in welcher Höhe

durch den Eintritt des Dritten Mehrkosten entstanden sind.

9. Rücktritt des Reisenden vor Reisebeginn – Nichtantritt der

Reise

9.1. Vor Reisebeginn kann der Reisende jederzeit vom Vertrag

zurücktreten. Der Rücktritt sollte schriftlich oder in Textform

(E-Mail, Fax, SMS) gegenüber dem Va erfolgen. Ausreichend ist

der Rücktritt gegenüber dem Reisevermittler. Maßgeblich ist der

Zugang des Rücktritts bei dem Va oder Vermittler.

9.2. Tritt der Reisende vom Vertrag zurück oder tritt er die Reise

nicht an, verliert der ReiseVa den Anspruch auf den vereinbarten

Reisepreis. Der ReiseVa kann jedoch eine angemessene Entschädigung

bei Busreisen nach Ziff. 9.3. verlangen. Bei den sonstigen

Reisen gilt Ziff. 9.5.

9.3. Unsere Entschädigungspauschalen bei mehrtägigen Busreisen

bis 31 Tage vor Reisebeginn 20 % / bis 22 Tage vor Reisebeginn

30 % /

bis 15 Tage vor Reisebeginn 50 % / bis 8 Tage vor Reisebeginn

65 % /

bis 1 Tag vor Reisebeginn 80 % / Am Tag des Reisebeginns und

bei Nichtantreten: 90 %.

Bei kombinierten Bus,- Schiffs- und Flugreisen vereinbaren wir

höhere Stornierungsgebühren. Wir empfehlen daher dringend

den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung.

Bestellte Theater-, Opern und Konzertkarten sowie Musicalkarten

o. ä. können grundsätzlich nicht zurückgenommen oder

erstattet werden.

9.4. Dem Reisenden wird ausdrücklich der Nachweis gestattet,

dass der Anspruch auf Entschädigung nicht entstanden oder die

Entschädigung wesentlich niedriger als die angeführte Pauschale

sei.

9.5. Bei Reisen, die nicht unter Ziff. 9.3. fallen, bestimmt sich

die Höhe der Entschädigung nach dem Reisepreis abzüglich

des Werts der vom ReiseVa ersparten Aufwendungen sowie

abzüglich dessen, was er durch anderweitige Verwendung der

Reiseleistungen erwirbt. Der Va hat insoweit auf Verlangen des

Reisenden die Höhe der Entschädigung zu begründen.

9.6. Nach dem Rücktritt des Reisenden ist der Va zur Rückerstattung

des Reisepreises verpflichtet. Die Rückerstattung hat unverzüglich,

auf jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach Zugang

der Rücktrittserklärung, zu erfolgen.

9.7. Abweichend von Ziff. 9.2. kann der ReiseVa vor Reisebeginn

keine Entschädigung verlangen, wenn am Bestimmungsort oder

in dessen unmittelbarer Nähe unvermeidbare, außergewöhnliche

Umstände auftreten, die die Durchführung der Pauschalreise

oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort

erheblich beeinträchtigen. Umstände sind unvermeidbar und

außergewöhnlich i.S. dieses Untertitels, wenn sie nicht der

Kontrolle der Partei unterliegen, die sich hierauf beruft und sich

ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle

zumutbaren Vorkehrungen getroffen worden wären.

10. Umbuchungen und Änderungen auf Verlangen des Reisenden

10.1. Grundsätzlich besteht nach Vertragsschluss kein Anspruch

des Reisenden auf Änderungen des Vertrags. Der Va kann jedoch,

soweit für ihn möglich, zulässig und zumutbar, Wünsche des

Reisenden berücksichtigen.

10.2. Verlangt der Reisende nach Vertragsschluss Änderungen

oder Umbuchungen, so kann der Va bei Umbuchungen etc. als

Bearbeitungsentgelt pauschaliert 15 € verlangen.

11. Reiseabbruch

Wird die Reise nach Reisebeginn infolge eines Umstandes abgebrochen

oder wird eine Leistung aus einem Grund nicht in

Anspruch genommen, der in der Sphäre des Reisenden liegt (z.B.

Krankheit), so hat der Va bei den Leistungsträgern die Erstattung

ersparter Aufwendungen sowie erzielter Erlöse für die nicht in

Anspruch genommenen Leistungen zu erreichen, sofern es sich

nicht um völlig unerhebliche Leistungen handelt oder gesetzliche

oder behördliche Bestimmungen dem entgegenstehen.

12. Kündigung bei schwerer Störung durch den Reisenden –

Mitwirkungspflichten

12.1. Der Va kann den Reisevertrag fristlos kündigen, wenn

der Reisende trotz Abmahnung erheblich weiter stört, so dass

seine weitere Teilnahme für den Va und/oder die Reisenden

nicht mehr zumutbar ist. Dies gilt entsprechend auch, wenn der

Reisende sich nicht an sachlich begründete Hinweise hält. Dem

Va steht in diesem Fall der Reisepreis weiter zu, soweit sich nicht

ersparte Aufwendungen und Vorteile aus einer anderweitigen

Verwertung der Reiseleistung(en) ergeben. Schadensersatzansprüche

des Vas bleiben insofern unberührt.

12.2. Der Reisende soll die ihm zumutbaren Schritte (z.B. Information

des Vas) unternehmen, um drohende ungewöhnlich hohe

Schäden abzuwenden oder gering zu halten.

13. Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl

13.1. Der Va hat den Reisenden vor Reiseanmeldung und in

der Reisebestätigung über Mindestteilnehmerzahl und Frist zu

informieren.

13.2. Der Va kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten,

wenn sich für die Pauschalreise weniger Personen als die im

Vertrag angegebene Mindestteilnehmerzahl angemeldet haben.

13.3. Ist die Mindestteilnehmerzahl nach Ziff. 13.1. nicht erreicht

und will der Va zurücktreten, hat der Va den Rücktritt innerhalb

der im Vertrag bestimmten Frist zu erklären, jedoch spätestens

bei einer Reisedauer von mehr als sechs Tagen 20 Tage, bei einer

Reisedauer von zwei bis höchstens sechs Tagen 7 Tage und bei

einer Reisedauer von weniger als zwei Tagen 48 Stunden – jeweils

vor Reisebeginn.

13.4. Tritt der ReiseVa vom Vertrag zurück, verliert er den Anspruch

auf den vereinbarten Reisepreis.

13.5. Der Va ist infolge des Rücktritts zur Rückerstattung des Reisepreises

verpflichtet und hat die Rückerstattung unverzüglich,

auf jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt,

zu leisten.

14. Rücktritt des Vas bei unvermeidbaren, außergewöhnlichen

Umständen

14.1. Der Va kann vor Reisebeginn vom Vertrag zurücktreten,

wenn er aufgrund unvermeidbarer, außergewöhnlicher Umstände

an der Erfüllung des Vertrags gehindert ist und er den Rücktritt

unverzüglich nach Kenntnis vom Rücktrittsgrund erklärt.

14.2. Durch den Rücktritt nach Ziff. 14.1. verliert der Va den

Anspruch auf den vereinbarten Reisepreis, ist zur Rückerstattung

des Reisepreises verpflichtet und hat insofern unverzüglich, auf

jeden Fall aber innerhalb von 14 Tagen nach dem Rücktritt, die

Rückerstattung zu leisten.

15. Reisemängel, Rechte und Obliegenheiten des Reisen-den

15.1. Mängelanzeige durch den Reisenden

Der Reisende hat dem Va einen Reisemangel unverzüglich anzuzeigen.

Wenn der Va wegen der schuldhaften Unterlassung der

Anzeige durch den Reisenden nicht Abhilfe schaffen konnte, kann

der Reisende keine Minderung nach § 651m BGB oder Schadensersatz

nach § 651n BGB verlangen.

15.2. Adressat der Mängelanzeige

Reisemängel sind während der Reise bei der Reiseleitung anzuzeigen.

Ist eine Reiseleitung oder ein Vertreter des Vas nicht

vorhanden oder nicht vereinbart, sind Reisemängel, sofern eine

schnelle Verbindung möglich ist, direkt beim Va oder der in der

Reisebestätigung angeführten Kontaktstelle oder dem Reisevermittler

anzuzeigen (E-Mail, Fax, Telefonnummern ergeben sich

aus der Reisebestätigung).

15.3. Abhilfeverlangen und Selbstabhilfe

Der Reisende kann Abhilfe verlangen. Der Va hat darauf den

Reisemangel zu beseitigen. Adressat des Abhilfeverlangens ist die

Reiseleitung. Im Übrigen gilt Ziff. 15.2. (siehe oben).

Wenn der Va nicht innerhalb der vom Reisenden gesetzten

angemessenen Frist abhilft, kann der Reisende selbst Abhilfe

schaffen und Ersatz der erforderlichen Aufwendungen verlangen.

Wird die Abhilfe verweigert oder ist sie sofort notwendig, bedarf

es keiner Frist.

Der Va kann die Abhilfe nur verweigern, wenn sie unmöglich ist

oder unter Berücksichtigung des Ausmaßes des Reisemangels

und des Werts der betroffenen Reiseleistung mit unverhältnismäßigen

Kosten verbunden ist. In diesen Fällen gilt § 651k Abs.

3 bis Abs. 5 BGB. Der Va ist verpflichtet, den Reisenden über

Ersatzleistungen, Rückbeförderung etc. und Folgen konkret zu

informieren und seine Beistandspflichten zu erfüllen (vgl. § 651q

BGB).

15.4. Minderung

Für die Dauer des Reisemangels mindert sich nach § 651m BGB

der Reisepreis. Auf Ziff. 15.1. (siehe oben) wird verwiesen.

15.5. Kündigung

Wird die Pauschalreise durch den Reisemangel erheblich beeinträchtigt,

kann der Reisende den Vertrag nach Ablauf einer von

ihm zu setzenden angemessenen Frist kündigen. Verweigert der

Va die Abhilfe oder ist sie sofort notwendig, kann der Reisende

ohne Fristsetzung kündigen. Die Folgen der Kündigung ergeben

sich aus § 651l Abs. 2 und Abs. 3 BGB.

15.6. Schadensersatz

Der Reisende kann unbeschadet der Minderung oder der Kündigung

Schadensersatz nach § 651n BGB verlangen. Bei Schadensersatzpflicht

hat der Va den Schadensersatz unverzüglich

zu leisten.

15.7. Anrechnung von Entschädigungen

Hat der Reisende aufgrund desselben Ereignisses gegen den Va

Anspruch auf Schadensersatz oder auf Erstattung eines infolge

einer Minderung zu viel gezahlten Betrages, so muss sich der Reisende

den Betrag anrechnen lassen, den er aufgrund desselben

Ereignisses als Entschädigung oder als Erstattung nach Maßgabe

internationaler Übereinkünfte oder von auf solchen beruhenden

gesetzlichen Vorschriften nach § 651p Abs. 3 BGB erhalten hat.

16. Haftungsbeschränkung

16.1. Die vertragliche Haftung des Vas für Schäden, die

nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis

beschränkt, soweit ein Schaden des Reisenden weder vorsätzlich

noch grob fahrlässig herbeigeführt wird, oder soweit der Va für

einen dem Reisenden entstehen-den Schaden allein wegen eines

Verschuldens eines Leistungs-trägers verantwortlich ist.

16.2. Gelten für eine von einem Leistungsträger zu erbringende

Reiseleistung internationale Übereinkommen oder auf diesen

beruhende gesetzliche Bestimmungen, nach denen ein Anspruch

auf Schadensersatz nur unter bestimmten Voraussetzungen oder

Beschränkungen geltend gemacht werden kann, so kann sich der

Va gegenüber dem Reisen-den auf diese Übereinkommen und

die darauf beruhenden gesetzlichen Bestimmungen berufen.

16.3. Auf Ziff. 15.7. (Anrechnung von Entschädigungen) wird

verwiesen.

17. Verjährung – Geltendmachung

17.1. Die Ansprüche nach § 651i Abs. 3 Nr. 2., 4. bis 7. BGB sind

gegenüber dem Va oder dem Reisevermittler, der die Buchung

vorgenommen hat, geltend zu machen.

17.2. Die Ansprüche des Reisenden – ausgenommen Körperschäden

– nach § 651i Abs. 3 BGB (Abhilfe, Kündigung, Minderung,

Schadensersatz) verjähren in zwei Jahren. Die Verjährungsfrist

beginnt mit dem Tage, an dem die Pauschalreise dem Vertrag

nach enden sollte.

18. Veranstalter

Omnibus Merk GmbH, Dorfstrasse 21,

85235 Odelzhausen/Taxa Tel.: 08134-93280

E-Mail: reise@omnibus-merk.de - www.omnibus-merk.de

 

Glühweinfahrt durch den Donaudurchbruch

Donnerstag, 28. November 2019  

 

Abfahrt 9:00 Uhr an der Gröbenzeller Post

Wir fahren durch die herrliche – hoffentlich schon winterlich verschneite - Landschaft nach Kelheim.

Dort haben wir Zeit zum Mittagessen. Anschließend führt uns eine Schifffahrt durch den winterlichen Donaudurchbruch im Naturschutzgebiet Weltenburger Enge. Der Blick schweift auf die Franziskaner- und Michaelskirche, die Befreiungshalle auf dem Michelsberg, die Felspartien und natürlich das Kloster Weltenburg. In Weltenburg ist Zeit zur Besichtigung der Klosterkirche, für adventliche Musik und einen Glühwein.

Anschließend steht ein Besuch in der Weihnachtsstadt Abensberg mit dem Niklasmarkt im romantischen Schlossgarten und Kuchelbauer’s Turmweihnacht auf dem Programm.

Preis: 35 € pro Person (Busfahrt, Schifffahrt durch den Donaudurchbruch, Glühwein, Reiseorganisation)

Anmeldung bei: Omnibus Merk GmbH – Dorfstr. 21 – 85235 Taxa – Tel: 08134-93280, Fax: 08134-932828 – www.omnibus-merk.de

 

<< Neues Textfeld >>